Mit der offiziellen Eröffnung am 19. November 2025 wurde die neue Produktionsstätte der Bäckerei Wienerroither in Moosburg in Betrieb genommen. Der bisherige Standort in Pörtschach am Wörthersee entsprach nicht mehr den Anforderungen eines gewachsenen Betriebs – der Neubau markiert daher einen entscheidenden Entwicklungsschritt für das Unternehmen.
Unser Architekturbüro war im Planungsteam federführend in der Ausführungsplanung sowie in der baulichen Umsetzung eingebunden. Ziel war es, die komplexen Anforderungen eines modernen Produktionsbetriebs in eine klare, funktionale und wirtschaftlich optimierte Architektur zu überführen.
Auf einer Gesamtfläche von rund [ca. 2.500–3.500 m²] entstand ein zeitgemäßer Gewerbebau, dessen Bauzeit etwa [ca. 12–16 Monate] betrug. Die Investitionskosten lagen im Bereich von [ca. 3,5–5,0 Mio. Euro], abhängig von Ausbaugrad und technischer Ausstattung.
Der Baukörper folgt einer konsequent prozessorientierten Organisation: Produktions-, Lager- und Logistikbereiche sind klar gegliedert und funktional miteinander verknüpft. Die optimierten Betriebsabläufe ermöglichen kurze Wege und eine hohe Effizienz im täglichen Betrieb.
Konstruktiv wurde eine hybride Bauweise umgesetzt. Während die tragende Struktur der Produktionshalle in Betonfertigteilen ausgeführt wurde, kamen in den aufbauenden Bereichen Holzbauelemente zum Einsatz. Diese Kombination vereint wirtschaftliche Robustheit mit einem nachhaltigen Materialeinsatz und schafft zugleich eine hohe Aufenthaltsqualität im Innenraum.
Neben der funktionalen Optimierung wurde besonderer Wert auf Zukunftsfähigkeit gelegt. Ein durchdachtes Energiekonzept sowie die geplante Lehrlingsakademie unterstreichen den langfristigen Anspruch des Projekts. Die erweiterten Produktionsflächen und verbesserten Arbeitsbedingungen bilden die Grundlage für weiteres Wachstum und die Sicherung des Standorts.
Das Projekt zeigt exemplarisch, wie durch präzise Planung und integrale Zusammenarbeit ein komplexer Gewerbebau architektonisch klar, wirtschaftlich effizient und nachhaltig umgesetzt werden kann.
Unser Architekturbüro war im Planungsteam federführend in der Ausführungsplanung sowie in der baulichen Umsetzung eingebunden. Ziel war es, die komplexen Anforderungen eines modernen Produktionsbetriebs in eine klare, funktionale und wirtschaftlich optimierte Architektur zu überführen.
Auf einer Gesamtfläche von rund [ca. 2.500–3.500 m²] entstand ein zeitgemäßer Gewerbebau, dessen Bauzeit etwa [ca. 12–16 Monate] betrug. Die Investitionskosten lagen im Bereich von [ca. 3,5–5,0 Mio. Euro], abhängig von Ausbaugrad und technischer Ausstattung.
Der Baukörper folgt einer konsequent prozessorientierten Organisation: Produktions-, Lager- und Logistikbereiche sind klar gegliedert und funktional miteinander verknüpft. Die optimierten Betriebsabläufe ermöglichen kurze Wege und eine hohe Effizienz im täglichen Betrieb.
Konstruktiv wurde eine hybride Bauweise umgesetzt. Während die tragende Struktur der Produktionshalle in Betonfertigteilen ausgeführt wurde, kamen in den aufbauenden Bereichen Holzbauelemente zum Einsatz. Diese Kombination vereint wirtschaftliche Robustheit mit einem nachhaltigen Materialeinsatz und schafft zugleich eine hohe Aufenthaltsqualität im Innenraum.
Neben der funktionalen Optimierung wurde besonderer Wert auf Zukunftsfähigkeit gelegt. Ein durchdachtes Energiekonzept sowie die geplante Lehrlingsakademie unterstreichen den langfristigen Anspruch des Projekts. Die erweiterten Produktionsflächen und verbesserten Arbeitsbedingungen bilden die Grundlage für weiteres Wachstum und die Sicherung des Standorts.
Das Projekt zeigt exemplarisch, wie durch präzise Planung und integrale Zusammenarbeit ein komplexer Gewerbebau architektonisch klar, wirtschaftlich effizient und nachhaltig umgesetzt werden kann.
