Die Schlosserei Jank erweitert ihre bestehende Produktionshalle um einen südseitigen Zubau mit vergleichbarer Dimension, wodurch die betrieblichen Abläufe räumlich optimiert und erweitert werden.
Das Tragwerk der neuen Halle ist als Stahlbau-Rahmenkonstruktion konzipiert. Die Gebäudehülle wird durch wärmegedämmte Paneelfassaden sowie ein Paneeldach auf einem Sekundärtragwerk aus Leimholz gebildet und gewährleistet eine funktionale und energetisch effiziente Ausführung.
Im Westen und Süden wird das bestehende Vordach in gleicher Höhe weitergeführt, wodurch eine klare bauliche Kontinuität sowie witterungsgeschützte Arbeits- und Bewegungsflächen entstehen.
Die Halle ist als Montagehalle ausgelegt und auf die Nutzung eines Hallenkrans abgestimmt. Die innere Raumhöhe von 6,00 m ermöglicht einen effizienten und flexiblen Betriebsablauf.
Großzügige Öffnungen in den Fassadenbereichen nach Westen und Süden sorgen für eine optimale Belichtung sowie funktionale Anbindung an die Außenbereiche.
Das Tragwerk der neuen Halle ist als Stahlbau-Rahmenkonstruktion konzipiert. Die Gebäudehülle wird durch wärmegedämmte Paneelfassaden sowie ein Paneeldach auf einem Sekundärtragwerk aus Leimholz gebildet und gewährleistet eine funktionale und energetisch effiziente Ausführung.
Im Westen und Süden wird das bestehende Vordach in gleicher Höhe weitergeführt, wodurch eine klare bauliche Kontinuität sowie witterungsgeschützte Arbeits- und Bewegungsflächen entstehen.
Die Halle ist als Montagehalle ausgelegt und auf die Nutzung eines Hallenkrans abgestimmt. Die innere Raumhöhe von 6,00 m ermöglicht einen effizienten und flexiblen Betriebsablauf.
Großzügige Öffnungen in den Fassadenbereichen nach Westen und Süden sorgen für eine optimale Belichtung sowie funktionale Anbindung an die Außenbereiche.


