Im Rahmen der Initiative „Straße der Berufe“ der Mittelschule Greifenburg vermittelte das Architekturbüro praxisnahe Einblicke in die Disziplin Architektur. Anhand von Modellen und aktuellen Projektbeispielen wurden zentrale Themen wie Materialität, Lichtführung und Proportion anschaulich erläutert.
Den Schwerpunkt bildete die interaktive Gestaltungseinheit „Architektur in 30 Minuten“, die sich an den Prinzipien des Neoplastizismus orientierte. Ausgehend von den Arbeiten Piet Mondrians setzten sich die Schüler mit räumlicher Ordnung, Farbkomposition und konstruktiver Klarheit auseinander. Durch die Arbeit mit einfachen geometrischen Formen und einer reduzierten Farbpalette entstanden eigenständige, abstrahierte Architekturmodelle.
Der Workshop verdeutlichte Architektur als integrativen Prozess aus Entwurf, Konstruktion und Wahrnehmung. Neben gestalterischen Grundlagen wurden insbesondere das räumliche Vorstellungsvermögen sowie ein grundlegendes Verständnis für Maßstab, Proportion und Licht geschult.
Die Veranstaltung leistete damit einen Beitrag zur frühzeitigen Sensibilisierung für die gebaute Umwelt und zeigte, wie Architekturvermittlung über reine Wissensvermittlung hinausgeht: Sie fördert das bewusste Wahrnehmen, Analysieren und aktive Mitgestalten von Raum.
Den Schwerpunkt bildete die interaktive Gestaltungseinheit „Architektur in 30 Minuten“, die sich an den Prinzipien des Neoplastizismus orientierte. Ausgehend von den Arbeiten Piet Mondrians setzten sich die Schüler mit räumlicher Ordnung, Farbkomposition und konstruktiver Klarheit auseinander. Durch die Arbeit mit einfachen geometrischen Formen und einer reduzierten Farbpalette entstanden eigenständige, abstrahierte Architekturmodelle.
Der Workshop verdeutlichte Architektur als integrativen Prozess aus Entwurf, Konstruktion und Wahrnehmung. Neben gestalterischen Grundlagen wurden insbesondere das räumliche Vorstellungsvermögen sowie ein grundlegendes Verständnis für Maßstab, Proportion und Licht geschult.
Die Veranstaltung leistete damit einen Beitrag zur frühzeitigen Sensibilisierung für die gebaute Umwelt und zeigte, wie Architekturvermittlung über reine Wissensvermittlung hinausgeht: Sie fördert das bewusste Wahrnehmen, Analysieren und aktive Mitgestalten von Raum.




























1924 nach dem Entwurf des niederländischen Architekten und Tischler Gerrit Rietveld erbaut. Es zählt zu den wichtigsten Bauwerken der De Stijl-Bewegung. 1976 wurde es als Rijksmonument unter Denkmalschutz gestellt, die UNESCO nahm es 2000 in die Liste des Welterbes auf.
